Girokonto-Rechner

Ob ein Konto kostenlos ist, hängt fast immer an deinem Geldeingang. Trag ein, was bei dir jeden Monat ankommt und was im Schnitt auf dem Konto liegt. Die Liste zeigt, was jedes Konto dich damit im Jahr kostet.

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Gehalt, Rente oder andere regelmäßige Gutschriften.
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Was im Lauf des Monats meist auf dem Konto liegt.

Alle Eingaben bleiben in deinem Browser. Die Ergebnisse sind Näherungen und ersetzen kein Angebot einer Bank.

So rechnet der Rechner

Für jedes Konto kennt der Rechner die Stufen, an denen der Preis hängt: ab welchem Geldeingang die Kontoführung entfällt, bis zu welchem Guthaben es Zinsen gibt, ab wann ein Verwahrentgelt fällig wird. Deine beiden Angaben entscheiden, welche Stufe gilt.

In die Kosten im Jahr gehen ein: die Kontoführung, die Karte, die zum Konto gehört, und Zinsen oder Verwahrentgelt auf dein Guthaben. Zinsen ziehen die Kosten nach unten. Bringt ein Konto mehr Zinsen, als es kostet, steht dort ein Ertrag.

Nicht eingerechnet sind Prämien für die Eröffnung. Sie gibt es nur einmal, und sie hängen an Bedingungen, die in den Einzelheiten stehen. Ebenfalls außen vor bleibt eine Kreditkarte, die du zusätzlich bestellen kannst. Kostet sie extra, steht das unter dem Konto.

Was der Rechner nicht weiß

Er rechnet mit Onlinebanking. Überweisungen auf Papier, Bargeld am Schalter oder Abhebungen an fremden Automaten kosten bei vielen Banken extra, und das kann die Reihenfolge umdrehen. Hebst du oft Bargeld ab, sieh vor dem Wechsel im Preis- und Leistungsverzeichnis nach, wo das kostenlos geht.

Dispozinsen fehlen ebenfalls. Rutschst du regelmäßig ins Minus, ist der Dispozins wichtiger als die Kontoführung. Was ein Minus kostet, zeigt der Dispozinsrechner.

Die Liste enthält nur Konten, die das Netzwerk financeAds führt. Für einige davon bekommen wir eine Provision, wenn du über den Link ein Konto eröffnest. Auf die Reihenfolge hat das keinen Einfluss, sie ergibt sich allein aus den Kosten. Wie wir vergleichen, steht unter So vergleichen wir.

Bevor du wechselst

Rechne mit dem schlechten Monat. Ein Konto, das nur bei 700 € Geldeingang kostenlos ist, kostet dich Geld, sobald das Gehalt einmal ausbleibt: in der Elternzeit, bei einem Jobwechsel, in der Rente, wenn sie auf ein anderes Konto geht. Trag probehalber 0 € Geldeingang ein und sieh nach, wie weit dein Favorit dann nach unten rutscht.

Der Umzug selbst ist einfacher, als viele denken. Die neue Bank muss dir helfen, so steht es im Zahlungskontengesetz. Wie das abläuft, erklärt der Ratgeber Girokonto wechseln.

Häufige Fragen

Warum fehlt meine Bank im Rechner?

Der Rechner zeigt die Konten, deren Konditionen wir von financeAds bekommen, einem Netzwerk, über das Banken ihre Partnerprogramme anbieten. Sparkassen und die meisten Volks- und Raiffeisenbanken sind dort nicht vertreten. Was dein eigenes Konto kostet, rechnest du mit dem Kontokosten-Rechner nach.

Was zählt als Geldeingang?

Das legt jede Bank selbst fest. Manche wollen ausdrücklich Gehalt oder Rente, andere nehmen jede Gutschrift. Der Rechner kennt nur den Betrag, nicht die Art. Lies vor der Eröffnung im Preis- und Leistungsverzeichnis nach, was bei deiner neuen Bank zählt.

Warum kostet ein Konto mit viel Guthaben plötzlich Geld?

Einige Banken verlangen ein Verwahrentgelt, wenn mehr als eine bestimmte Summe auf dem Girokonto liegt, oft ab 50.000 €. Das Geld kostet dich dann jedes Jahr einen Teil. Ein Tagesgeldkonto bringt für größere Beträge Zinsen statt Gebühren.