Redaktion Kontenvergleich.net, geprüft im September 2026
Ein gutes Depot kostet dich im Jahr nichts für die Führung, wenig für jede Order und nichts oder fast nichts für Sparplanraten. Genau an diesen drei Stellen unterscheiden sich Filialbanken, Direktbanken und Neobroker am stärksten. Wer monatlich 100 € in einen ETF-Sparplan steckt, zahlt bei einem teuren Anbieter über die Jahre schnell dreistellige Beträge mehr als bei einem günstigen, ohne dafür irgendetwas zusätzlich zu bekommen. Die Liste oben ist nach Kosten sortiert. Hier unten steht, wie die Gebühren zustande kommen, was sich im Juli 2026 geändert hat und wie du das passende Depot für dich findest.
Filialbank, Direktbank, Neobroker: die drei Depotarten
Alle drei verwahren deine Wertpapiere auf dieselbe Weise. Der Unterschied liegt im Service und im Preis.
Filialbanken wie Sparkassen, Volksbanken oder die großen Privatbanken führen das Depot oft zusammen mit dem Girokonto. Du hast einen Berater vor Ort und kannst eine Order auch am Telefon oder am Schalter aufgeben. Das kostet: Viele verlangen eine jährliche Depotgebühr und einen Prozentsatz vom Ordervolumen mit Mindestentgelt. Wer nur einen Sparplan bespart, merkt die Gebühren kaum. Wer öfter kauft, sehr deutlich.
Direktbanken wie ING, DKB, comdirect oder Consorsbank arbeiten ohne Filialen. Das Depot ist meist kostenlos, Orders kosten einen festen Grundpreis plus einen kleinen Prozentsatz, und ETF-Sparpläne sind häufig gebührenfrei. Die Handelsplattform ist umfangreicher als bei den meisten Neobrokern, mit vielen Börsenplätzen und Ordertypen.
Neobroker sind App-Broker mit sehr niedrigen Orderpreisen, oft 1 € oder weniger pro Order, und Sparplänen ab kleinen Raten. Dafür beschränken sie sich auf wenige Handelsplätze. Wie diese Anbieter ihr Geld verdienen und was das Ende von Payment for Order Flow für sie bedeutet, steht im Ratgeber zu Neobrokern.
| Filialbank | Direktbank | Neobroker | |
|---|---|---|---|
| Depotgebühr | häufig | selten | selten |
| Ordergebühr | Prozent vom Volumen, mit Mindestentgelt | Grundpreis plus Prozent | fester Kleinbetrag |
| ETF-Sparpläne | Auswahl oft klein | große Auswahl, oft ohne Gebühr | große Auswahl, oft ohne Gebühr |
| Handelsplätze | alle deutschen Börsen | Börsen und Direkthandel | wenige, oft ein bis zwei |
| Beratung | persönlich | keine Anlageberatung | keine Anlageberatung |
| Bedienung | Filiale, Telefon, Online | Online, Telefon | fast nur App |
Was ein Depot kostet
Anbieter werben gern mit einem einzigen Preis. Was du tatsächlich zahlst, setzt sich aus mehreren Posten zusammen.
Depotgebühr
Die Gebühr für die Verwahrung. Manche Banken berechnen einen festen Jahresbetrag, andere einen Promillesatz vom Depotwert. Bei Direktbanken und Neobrokern fällt sie meist weg. Achte auf Bedingungen: Mancher Anbieter erlässt die Gebühr nur, solange du eine bestimmte Zahl an Trades im Quartal machst oder ein Girokonto im Haus führst.
Ordergebühren
Das Entgelt der Bank für jeden Kauf und Verkauf. Es gibt drei Modelle: Festpreis pro Order, Grundpreis plus Prozentsatz, oder ein reiner Prozentsatz mit Mindest- und Höchstbetrag. Bei kleinen Ordern treffen dich die Mindestentgelte am härtesten. Bei 500 € Kaufsumme ist eine Gebühr von 10 € schon 2 % deines Geldes, bevor sich der Kurs bewegt hat.
Sparplangebühren
Sparplanraten kosten bei vielen Anbietern nichts, zumindest für ETFs. Andere berechnen einen Prozentsatz der Rate oder einen festen Betrag pro Ausführung. Bei kleinen Raten zählt jeder Cent. Wie viel eine Gebühr über Jahrzehnte ausmacht, zeigt der Sparplanrechner, wenn du die Rate einmal mit und einmal ohne Gebühr eingibst.
Fremdspesen und Börsenentgelte
Die Börse selbst verlangt für jede Ausführung ein Entgelt, dazu kommen Maklercourtage und Abwicklungskosten. Die Bank reicht diese Kosten als Fremdspesen an dich weiter, je nach Börse sind das einige Euro pro Order. Im beworbenen Orderpreis stecken sie oft nicht. Beim Kauf an Auslandsbörsen kommen höhere Fremdspesen hinzu, manchmal auch eine Gebühr für den Währungstausch.
Spread
Der Unterschied zwischen Kaufkurs (Brief) und Verkaufskurs (Geld). Du zahlst ihn bei jedem Kauf mit, er steht aber auf keiner Rechnung. Bei großen ETFs und Standardaktien ist er während der Hauptbörsenzeit sehr klein. Bei Nebenwerten, exotischen ETFs und abends oder am Wochenende kann er deutlich größer werden als jede Ordergebühr.
Payment for Order Flow: seit Juli 2026 verboten
Beim Payment for Order Flow (PFOF) zahlt ein Handelspartner dem Broker Geld dafür, dass dieser die Orders seiner Kunden zu ihm leitet. Dieses Modell hat viele Neobroker finanziert. Kritiker sahen darin einen Interessenkonflikt: Der Broker wählt den Handelsplatz dann nicht nur nach dem besten Preis für dich.
Die EU hat PFOF mit der Änderung der Finanzmarktverordnung MiFIR (Artikel 39a, eingeführt durch Verordnung (EU) 2024/791) verboten. EU-weit gilt das Verbot seit März 2024. Deutschland hat eine Übergangsfrist genutzt, die am 30. Juni 2026 endete. Seit dem 1. Juli 2026 dürfen auch Broker mit Kunden in Deutschland keine solchen Rückvergütungen mehr annehmen.
Für dich heißt das: Anbieter, die bisher über PFOF verdient haben, holen sich das Geld auf anderen Wegen. Möglich sind höhere Ordergebühren, Abo-Modelle, breitere Spreads oder eigene Handelsplätze. Prüfe deshalb bei deinem Broker das Preisverzeichnis mit Stand nach Juli 2026, auch wenn du dich längst an seine Preise gewöhnt hast.
Kosten, die nicht das Depot verursacht
Zwei Posten tauchen in keinem Depotvergleich auf, obwohl sie dein Geld genauso schmälern. Der erste sind die laufenden Kosten des Fonds selbst, angegeben als Gesamtkostenquote (TER). Die Fondsgesellschaft entnimmt sie direkt aus dem Fondsvermögen, du siehst sie also nie als Buchung. Bei breit streuenden ETFs liegt sie meist deutlich unter einem halben Prozent im Jahr, bei aktiv gemanagten Fonds oft darüber.
Der zweite ist der Ausgabeaufschlag bei aktiv gemanagten Fonds. Kaufst du sie über die Bank direkt bei der Fondsgesellschaft, sind mehrere Prozent der Kaufsumme üblich. Viele Direktbanken und Broker gewähren Rabatt darauf, oder du kaufst die Fonds an der Börse, wo statt des Aufschlags die normale Ordergebühr anfällt.
Beide Kosten stehen in der jährlichen Kostenaufstellung, die dir deine Bank nach MiFID II schicken muss.
Handelsplätze: Börse oder Direkthandel
Wenn du eine Order aufgibst, wählst du einen Handelsplatz. In Deutschland sind das die Börsen, also Xetra und die Regionalbörsen wie Frankfurt, Stuttgart, München oder Düsseldorf, und außerbörsliche Plattformen wie Tradegate, gettex, LS Exchange oder Quotrix. Beim Direkthandel (auch außerbörslicher Handel) handelst du direkt mit einem Market Maker, der dir einen verbindlichen Kurs stellt.
Xetra hat bei großen Werten die meisten Umsätze und entsprechend enge Spreads. Gehandelt wird dort von 9 bis 17:30 Uhr. Außerbörsliche Plattformen haben längere Handelszeiten, oft bis in den späten Abend. Außerhalb der Xetra-Zeiten fehlt ihnen aber der Referenzkurs, und die Spreads werden breiter.
Drei Regeln helfen im Alltag:
- Kaufe große ETFs und Aktien während der Xetra-Handelszeit. Dann sind die Spreads überall am engsten.
- Setze bei Einzelorders ein Limit. Eine Limitorder wird nur zu deinem Wunschkurs oder besser ausgeführt. Eine Market-Order dagegen zum nächsten verfügbaren Preis, und der kann bei dünnem Handel überraschen.
- Vergleiche die Gesamtkosten des Handelsplatzes. Eine Börse mit höheren Fremdspesen kann wegen des engeren Spreads trotzdem günstiger sein, vor allem bei großen Beträgen.
Neobroker bieten oft nur ein oder zwei Handelsplätze an. Für Sparpläne und gelegentliche Käufe großer ETFs reicht das. Wer Nebenwerte, Anleihen oder ausländische Aktien an deren Heimatbörse handeln will, braucht eher eine Direktbank.
Sparpläne im Depot
Ein Sparplan kauft regelmäßig für einen festen Betrag Anteile eines ETFs, Fonds oder einer Aktie. Du legst Rate, Rhythmus und Ausführungstag fest, die Bank bucht das Geld vom Verrechnungskonto ab und kauft zum Kurs des Ausführungstags. Weil der Betrag gleich bleibt, bekommst du bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen weniger. Bruchstücke von Anteilen sind dabei normal.
Achte beim Vergleich auf vier Dinge: die Mindestrate (bei vielen Anbietern ab 1 € bis 25 €), die Kosten pro Ausführung, die Auswahl an sparplanfähigen ETFs und Aktien und die Frage, ob du Rate und Rhythmus jederzeit kostenlos ändern oder aussetzen kannst. Manche Anbieter bieten nur ausgewählte ETFs gebührenfrei an, alle anderen kosten.
Wie du einen Sparplan einrichtest, worauf du bei der Auswahl eines ETFs achtest und wie Rate und Laufzeit zusammenspielen, erklärt der Ratgeber zum ETF-Sparplan.
Steuern: Freistellungsauftrag und steuereinfaches Depot
Gewinne, Zinsen und Dividenden aus dem Depot sind Kapitalerträge. Darauf fallen 25 % Abgeltungsteuer an, dazu 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Steuer und gegebenenfalls Kirchensteuer. Steuerfrei bleiben im Jahr 1.000 € Kapitalerträge pro Person, bei Ehepaaren und eingetragenen Lebenspartnern 2.000 € (Sparerpauschbetrag nach § 20 Abs. 9 EStG).
Damit die Bank den Freibetrag berücksichtigt, erteilst du ihr einen Freistellungsauftrag. Hast du mehrere Konten und Depots, teilst du den Betrag auf. Die Summe aller Aufträge darf 1.000 € beziehungsweise 2.000 € nicht übersteigen.
Ein Depot bei einer Bank oder einem Broker mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland ist steuereinfach. Die Bank führt die Steuer direkt ab, verrechnet Verluste mit Gewinnen, berücksichtigt die Teilfreistellung bei Fonds und zieht die Vorabpauschale ein. Du musst dich um nichts kümmern, solange du keine Verluste über Banken hinweg verrechnen willst oder dein persönlicher Steuersatz unter 25 % liegt.
Bei einem ausländischen Broker ohne deutsche Niederlassung ist das anders. Dort wird keine deutsche Abgeltungsteuer einbehalten. Du trägst alle Erträge selbst in die Anlage KAP und bei Fonds in die Anlage KAP-INV ein und rechnest auch die Vorabpauschale selbst aus. Das ist machbar, aber fehleranfällig. Wie die Besteuerung im Detail läuft, mit Verlusttöpfen und Teilfreistellung, steht im Ratgeber Steuern auf Aktien und ETFs.
Wie sicher dein Depot ist
Hier liegt ein Unterschied zum Tagesgeld, den viele nicht kennen. Deine Aktien, ETFs und Anleihen gehören dir, nicht der Bank. Sie sind Sondervermögen und werden getrennt vom Vermögen der Bank verwahrt. Geht die Bank pleite, fallen die Wertpapiere nicht in die Insolvenzmasse. Du kannst sie herausverlangen und auf ein anderes Depot übertragen lassen. Das kann dauern, am Wert ändert es nichts.
Etwas anderes gilt für das Geld auf dem Verrechnungskonto. Das ist eine Einlage wie auf dem Tagesgeldkonto und über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde und Bank geschützt. Wie das genau funktioniert und welche Grenzen es gibt, steht im Ratgeber zur Einlagensicherung. Bei Neobrokern liegt das Geld teils bei Partnerbanken oder wird in Geldmarktfonds angelegt. Lies im Preisverzeichnis nach, wo genau.
Für einen seltenen Fall gibt es die gesetzliche Anlegerentschädigung. Kann eine Bank oder ein Wertpapierinstitut Wertpapiere nicht zurückgeben, weil sie etwa veruntreut wurden, zahlt die zuständige Entschädigungseinrichtung 90 % des Schadens, höchstens 20.000 € pro Anleger.
Vor Kursverlusten schützt keine dieser Einrichtungen. Fällt ein ETF um 30 %, ist das dein Verlust, egal bei welcher Bank er liegt.
Welches Depot zu dir passt
Den besten Anbieter für alle gibt es nicht. Es gibt den, der zu deinem Verhalten passt.
| Du willst … | Achte vor allem auf … | Passende Depotart |
|---|---|---|
| nur einen ETF-Sparplan besparen | Sparplangebühr, Mindestrate, ETF-Auswahl | Direktbank oder Neobroker |
| mehrmals im Monat handeln | Ordergebühr, Spread, Handelszeiten | Neobroker oder Direktbank mit Festpreis |
| an Auslandsbörsen oder mit Anleihen handeln | Börsenauswahl, Fremdspesen, Währungskosten | Direktbank |
| persönliche Beratung | Beratungsqualität, Depotgebühr, Ausgabeaufschläge | Filialbank |
| ein Depot für dein Kind | Juniordepot, Kosten bei kleinen Raten | Direktbank oder Neobroker mit Kinderdepot |
So prüfst du ein Angebot, bevor du es eröffnest:
- Preis- und Leistungsverzeichnis öffnen. Nicht die Werbeseite, sondern das PDF. Dort stehen Depotgebühr, Orderentgelte, Sparplankosten und Fremdspesen.
- Dein eigenes Jahr durchrechnen. Zahl der Sparplanraten, Zahl und Größe der Einzelorders, dazu die Fremdspesen des Handelsplatzes, den du nutzen würdest.
- Bedingungen suchen. Gilt ein Preis nur als Aktion, nur für bestimmte ETFs oder nur mit Girokonto im Haus?
- Handelsplätze prüfen. Kannst du dort kaufen, was du kaufen willst, und zu den Zeiten, zu denen du handelst?
- Steuerstatus klären. Führt der Anbieter die Abgeltungsteuer in Deutschland ab, oder musst du alles selbst erklären?
Für dein Kind gelten eigene Regeln bei Steuern und Eigentum, der Ratgeber zum Depot für Kinder erklärt sie.
Hast du schon ein teures Depot bei deiner Hausbank, musst du deine Papiere nicht verkaufen. Du kannst sie kostenlos in ein neues Depot übertragen lassen. Wie der Depotübertrag abläuft und was mit den Anschaffungsdaten passiert, steht im Ratgeber Depot wechseln.
Und ein Punkt, den kein Vergleich abnimmt: Wähle zuerst, was du anlegen willst und wie oft du handelst. Das Depot ist nur das Werkzeug dafür. Ein günstiges Depot macht eine riskante Anlage nicht sicherer, es macht sie nur billiger.
Häufige Fragen
Kann ich mehrere Depots bei verschiedenen Banken haben?
Ja, eine Grenze gibt es nicht. Beachte nur, dass du den Sparerpauschbetrag von 1.000 € (Paare 2.000 €) per Freistellungsauftrag auf die Banken aufteilen musst und Verluste nicht automatisch zwischen den Depots verrechnet werden. Dafür brauchst du eine Verlustbescheinigung und die Steuererklärung.
Brauche ich für ein Depot ein Girokonto bei derselben Bank?
Nein. Fast jedes Depot hat ein eigenes Verrechnungskonto, auf das du von deinem Girokonto überweist oder per Lastschrift einziehen lässt. Filialbanken koppeln das Depot manchmal an ein Girokonto im Haus, Pflicht ist das aber nicht.
Was passiert mit meinem Depot, wenn ich sterbe?
Das Depot fällt in den Nachlass. Die Bank sperrt Verfügungen, bis die Erben sich per Erbschein oder notariellem Testament mit Eröffnungsprotokoll ausweisen, und meldet den Depotwert dem Finanzamt. Eine Vollmacht über den Tod hinaus erleichtert den Übergang.
Wie lange dauert die Eröffnung eines Depots?
Online meist zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen. Den größten Teil der Zeit braucht die Identifizierung per Video, Online-Ausweisfunktion oder Postident. Wie das abläuft, steht im Ratgeber Depot eröffnen.
Kostet ein Depot, in dem nichts liegt, trotzdem Geld?
Bei Anbietern mit fester Depotgebühr ja, denn sie berechnen den Betrag unabhängig vom Inhalt. Bei gebührenfreien Depots kostet ein leeres Depot nichts. Manche Anbieter verlangen aber Gebühren für Inaktivität oder für Papierpost, das steht im Preis- und Leistungsverzeichnis.
Darf die Bank mein Depot einfach kündigen?
Ja, mit der Frist aus ihren Geschäftsbedingungen, bei Privatkunden meist zwei Monate. Deine Wertpapiere verliert du dadurch nicht. Du nennst der Bank ein neues Depot, und sie überträgt die Papiere dorthin.
Sind Bruchstücke von Aktien und ETFs übertragbar?
Meist nicht. Beim Depotwechsel gehen in der Regel nur ganze Stücke über, die Nachkommastellen aus Sparplänen verkauft die alte Bank oder sie bleiben dort liegen. Der Verkauf kann Steuern auslösen.
Muss ich ausländische Dividenden gesondert versteuern?
Bei einer deutschen Bank rechnet sie die ausländische Quellensteuer bis zur Höhe des Doppelbesteuerungsabkommens auf die Abgeltungsteuer an. Was darüber hinaus einbehalten wurde, holst du dir nur über einen Antrag im Ausland zurück. Beim ausländischen Broker trägst du alles selbst in die Anlage KAP ein.
Wie finde ich heraus, was mich mein Depot im letzten Jahr gekostet hat?
Seit MiFID II schickt dir jede Bank einmal im Jahr eine Kostenaufstellung, oft im Postfach des Onlinebankings. Dort stehen Dienstleistungskosten und Produktkosten in Euro. Nimm sie als Grundlage, wenn du Anbieter vergleichst.